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Debatte zum Thema "Kurswechsel: Wie Smartphones unsere Demokratie verändern"

Debatte zum Thema "Kurswechsel: Wie Smartphones unsere Demokratie verändern"

MS Ufnau auf dem Zürichsee
16.11.2017 - 18:30

In unserer digitalisierten Welt ergeben sich auch für die Politik und politische Debatten neue Chancen und Herausforderungen. Social Media und neue Technologien verändern die Dynamik von Abstimmungen und Meinungsbildung. Mit Hilfe von Big Data und Bots werden Wahlkämpfe gesteuert und beeinflusst.

Welche Auswirkungen können wir von diesen Entwicklungen erwarten? Und unterscheiden sich die Effekte innerhalb der Schweiz?

Am 16. November 2017 haben wir die Möglichkeit, mit Repräsentanten aus Basel, Bern, Genf und Zürich über die Chancen und Herausforderungen einer digitalen Demokratie zu sprechen.

Die von Susanne Giger moderierte Debatte beginnt mit einem Impulsgespräch mit Adrienne Fichter über ihr Buch „Smartphone-Demokratie“. Dieses Grundlagewerk erschien im September 2017 im NZZ Libro Verlag. Adrienne Fichter erklärt darin umfassend das Phänomen des Effekts der Digitalisierung auf die politischen Prozesse. Der StrategieDialog21 unterstützt das Buch substanziell. Denn es ist „Fünf vor Zwölf“ – also höchste Zeit. Um die Demokratie von morgen zu stärken, müssen wir heute als Gesellschaft über die digitalen Partizipationsmöglichkeiten sprechen. Selbstbestimmt und frei von globalen Technologiekonzernen oder staatlicher Doktrin.

Im Anschluss an das Gespräch diskutieren die Repräsentantinnen aus Basel Barbara Schüpbach- Guggenbühl, aus Bern Regula Rytz, aus Genf Anja Wyden Guelpa sowie aus Zürich Doris Fiala die Auswirkungen der digitalen Demokratie im Hinblick auf ihre jeweiligen Regionen. Welche Chancen ergeben sich für die Schweiz als Ganzes und für die einzelnen Kantone? Und mit welchen Herausforderungen wird man konfrontiert?